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22.11.2021

Schüler*innen pflanzten im Waldprojekt Bäume

Zwei Klassen der Comenius-Schule der Rummelsberger Diakonie in Hilpoltstein haben mit Unterstützung der Baywa-Stiftung einen Unterrichtsvormittag im Wald verbracht.

Einen besonderen Projekttag konnten zwei Klassen der Comenius-Schule der Rummelsberger Diakonie in Hilpoltstein-Auhof erleben: Dank der Baywa-Stiftung verbrachten sie einen Unterrichtsvormittag in der „Waldschule". Unter der Anleitung der Waldpädagogin und Forstwirtin Kathrina Schafhauser beschäftigten sich die Klassen spielerisch im Wäldchen mit allem, was da kreucht und fleucht, was da wächst und herumliegt. Sie bauten sich ein Waldsofa als Sammelpunkt und zum Pausemachen in der Natur. Mit einem Spiegel unter der Nase unternahmen sie einen Baumkronenspaziergang.

Die Waldpädagogin war begeistert vom Vorwissen der Schüler*innen und ihrem rücksichtsvollen Umgang miteinander und mit der Natur. Als Höhepunkt des Waldschultages pflanzte jedes Schulkind ein Bäumchen. Da das Wäldchen von der Schule aus gut zu erreichen ist, können die frisch gepflanzten Rotbuchen von den Klassen öfters besucht werden und das langsame Wachsen beobachtet werden. Für das weitere Lernen im Klassenzimmer hat jedes Kind ein Waldtagebuch erhalten.


Von: Renate Merk-Neunhoeffer

Dank der Unterstützung der Baywa-Stiftung verbrachten zwei Klassen der Comenius-Schule der Rummelsberger Diakonie in Hilpoltstein einen Unterrichtsvormittag in der „Waldschule". Foto: Renate Merk-Neunhoeffer

16.11.2021

Neues Grün für das Wichernhaus in Altdorf

Großzügige Pflanzenspende von Fielmann an die Rummelsberger Diakonie

Altdorf – „Jedes Kind ist anders, nur darin sind alle gleich“ ist das Motto vom Wichernhaus in Altdorf. Auf dem Gelände der Rummelsberger Diakonie liegen Kita, Schule, Internat und Heilpädagogische Tagesstätte für Kinder mit und ohne Behinderungen dicht beieinander. Auf der Freifläche dazwischen ist jetzt ein barrierefreies Spielgelände zur gemeinsamen Nutzung entstanden. Gemeinsam draußen spielerisch unbeschwert voneinander lernen ist das Ziel. Die neugestaltete Freifläche wurde jetzt mit 19 Bäumen und mehr als 110 Sträuchern bepflanzt.

Der Garten bietet zukünftig neue Möglichkeiten der individuellen Entfaltung, fördert die Bewegung und regt zum Entdecken an. Erwiesener Maßen beruhigt eine grüne Umgebung auch das Auge. Das Außengelände wird zukünftig in das Beschäftigungs- und Förderangebot mit einbezogen. „Fielmann war von unserer Idee begeistert und unterstützt uns gerne mit dieser grünen Spende“, so Diakon Thomas Jacoby. Die Bäume und Sträucher sind nicht nur ein optischer Hingucker sondern bieten Insekten, Vögeln und Kleinlebewesen Nahrung und Unterschlupf.

Am Montag, den 15. November haben Roxana-Maria Cantea und Marc Städele, beide Fielmann-Niederlassungsleitungen in Nürnberg, gemeinsam die ökologische Spende symbolisch an den Diakon Thomas Jacoby übergeben. Marc Städele erklärt: „Wir pflanzen Bäume nicht für uns, wir pflanzen Bäume für nachkommende Generationen. Und so hoffen wir, dass alle an diesem Grün viel Freude haben werden.“

Wie in Altdorf engagiert sich Fielmann bereits seit Jahrzehnten im Umwelt- und Naturschutz. Das Unternehmen pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum, bis heute mehr als 1,6 Millionen Bäume und Sträucher. Bereits 2014 gab es eine gemeinsame Pflanzung mit der Rummelsberger Diakonie in Schwarzenbruck. Roxana-Maria Cantea: „Der Baum ist Symbol des Lebens, Naturschutz eine Investition in die Zukunft.“


Von: Martina Fryba

Marc Städele, Diakon Thomas Jakoby, Leiter des Wichernhauses in Altdorf, Katja Ros, Leiterin der heilpädagogischen Tagesstätte und Roxana-Maria Cantea, bei der symbolischen Baumübergabe.

22.11.2021

Schüler*innen pflanzten im Waldprojekt Bäume

Zwei Klassen der Comenius-Schule der Rummelsberger Diakonie in Hilpoltstein haben mit Unterstützung der Baywa-Stiftung einen Unterrichtsvormittag im Wald verbracht.

Einen besonderen Projekttag konnten zwei Klassen der Comenius-Schule der Rummelsberger Diakonie in Hilpoltstein-Auhof erleben: Dank der Baywa-Stiftung verbrachten sie einen Unterrichtsvormittag in der „Waldschule". Unter der Anleitung der Waldpädagogin und Forstwirtin Kathrina Schafhauser beschäftigten sich die Klassen spielerisch im Wäldchen mit allem, was da kreucht und fleucht, was da wächst und herumliegt. Sie bauten sich ein Waldsofa als Sammelpunkt und zum Pausemachen in der Natur. Mit einem Spiegel unter der Nase unternahmen sie einen Baumkronenspaziergang.

Die Waldpädagogin war begeistert vom Vorwissen der Schüler*innen und ihrem rücksichtsvollen Umgang miteinander und mit der Natur. Als Höhepunkt des Waldschultages pflanzte jedes Schulkind ein Bäumchen. Da das Wäldchen von der Schule aus gut zu erreichen ist, können die frisch gepflanzten Rotbuchen von den Klassen öfters besucht werden und das langsame Wachsen beobachtet werden. Für das weitere Lernen im Klassenzimmer hat jedes Kind ein Waldtagebuch erhalten.


Von: Renate Merk-Neunhoeffer

Dank der Unterstützung der Baywa-Stiftung verbrachten zwei Klassen der Comenius-Schule der Rummelsberger Diakonie in Hilpoltstein einen Unterrichtsvormittag in der „Waldschule". Foto: Renate Merk-Neunhoeffer